|
HABICHTSWALDKLINIK
Klinik für Ganzheitsmedizin und Naturheilkunde
Abteilung Innere Medizin und Naturheilkundliche Ambulanz
34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe
Informationen zu Krankheiten
Weitere Medizinische
Informationen und Links - speziell auch von
der
Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik -
klicken Sie hier |
Fettsenker ©
Seit
einigen Jahren ist die Substanzklasse der Fettsenker auf dem Markt. Von
Pharmareferenten wird es geradezu als Wunderheilmittel angepriesen, welches die
Rate von
Herzinfarkten drastisch zu reduzieren vermag. Andere betrachten diese
Mittel wegen nachgewiesener (z.B. Leber- und
Muskelschäden) oder vermuteter
(fraglich erhöhtes
Krebsrisiko) eher skeptisch. Dieser Artikel soll Ihnen
Grundlageninformationen zur auch wirtschaftlich bedeutsamsten Substanzklasse des
letzten Jahrzehnts liefern.
Was
sind
Fettsenker?
Synonyme Bezeichnungen für die Fettsenker sind Cholesterinsynthesehemmer
oder
HMG-CoenzymA-Reduktase-Hemmer. Hier wird die Wirkungsweise ausgedrückt. Ein
großer
Teil des im Körper vorhandenen
Cholesterins stammt nicht aus der Nahrung,
sondern
aus der körpereigenen Produktion. Fettsenker wirken über die Hemmung des
Enyzms HMG-CoA-Reduktase, welches für die Bildung des
Cholesterins von
entscheidender Bedeutung ist. Je nach Präparat und Dosis resultiert eine
Cholesterinsenkung, die teilweise 50 % oder mehr ausmachen kann. Dabei wird
insbesondere das "schlechte",
Arteriosklerose
verantwortliche LDL-Cholesterin
gesenkt, das "gute", weil Gefäß schützende HDL steigt im
Durchschnitt unter der Therapie sogar leicht an. Nebenbei erfahren die
Triglyceride
auch eine gewisse Senkung. Die Fettwerte im Blut werden also genau
in der erwünschten Weise beeinflusst.
Fettsenker mindern auch die
Q10-Produktion
Leider
wird die Bildung der wichtigen vitaminähnlichen Substanz
Ubichinon Q10 auch
gehemmt, da der Syntheseweg dem des
Cholesterins bis auf den letzten Schritt
identisch ist. Das
Q10
stellt ein Antioxidans dar und ist für den
Energiestoffwechsels des Muskels bedeutsam. Es darf spekuliert werden, ob die
muskelschädigende Wirkung dieser
Medikamente (lesen Sie z.B. auch den Beitrag zu
Lipobay) auf einen
Q10-Mangel im Muskel zurückzuführen ist und ob mit einer
gleichzeitigen
Q10-Gabe dieser Nebenwirkung vorgebeugt werden kann. Hierzu gibt
es noch keine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, zur Sicherheit gebe ich
aber bereits jetzt jedem meiner Patienten mit Fettsenker
Q10 (je nach
Gefährdungsgrad 30-100 mg).
Ein
anderer Name für diese Fettsenker ist "Statine". Dies kommt daher, weil alle
Substanzen dieser Klasse mit "-statin" enden (siehe Tab. 1). Die Tabelle enthält
auch noch das inzwischen von den Firmen zurückgezogene, aber offiziell immer
noch zugelassene Cervistatin. Nebenbei: Es wird vermutet, dass das Cervistatin
den Muskel mehr angreift, als andere
Statine. Bewiesen ist dies jedoch noch
keineswegs.
Muskelschädigende Wirkungen, besonders in Verbindung mit Fibraten,
sind aber für alle
Statine gesichert (siehe
auch:
Lipobay).
Tab. 1
In
Deutschland zugelassene Cholesterinsynthesehemmer
|
Name
des Wirkstoffes |
Handelsname |
|
Atorvastatin |
Sortis® |
|
Cerivastatin |
Lipobay®, Zenas® (mittlerweile vom Markt
genommen) |
|
Fluvastatin |
Cranoc®,
Locol® |
|
Lovastatin |
Mevinacor® |
|
Pravastatin |
Liprevil®, Pravasin®,
Mevalotin® |
|
Simvastatin |
Denan®, Zocor® |
Die
entscheidende Frage: Sinkt die Sterblichkeit?
Wenn
ein Medikament wirkt - und das tun die
Statine auf den Fettstoffwechsel
zweifelsohne -, so heißt dies noch lange nicht, dass sie auch wirksam sind.
Dieser kleine Unterschied stellt keineswegs eine Haarspalterei dar, sondern ist
von entscheidender Bedeutung. Ziel der Behandlung soll ja nicht sein, nur eine
reine Laborkosmetik zu betreiben. Vielmehr wird mit den medikamentösen
Fettsenker
n eine Vermeidung von
Herzinfarkten, von
Schlaganfällen sowie
in letzter und wichtigster Konsequenz von vorzeitigen Todesfällen angestrebt.
Wird dieses Ziel nicht erreicht, dann nützen auch die schönsten
Cholesterinwerte
nicht.
Tab. 2
Gegenanzeigen für Cholesterinsynthesehemmer
Ø
Akute
Lebererkrankungen
Ø
Cholestase
(Gallenstau)
Ø
Erhöhung der
Transaminasen (Leberwerte) unklarer Ursache
Ø
Myopathie
(Muskelerkrankung)
Ø
Schwangerschaft und Stillzeit
Tab. 3
Nebenwirkungen
der Fettsenker
Ø
Hautausschlag
Ø
Muskelschmerz,
-krämpfe, -zerstörung
Ø
Kopfschmerz
Ø
Müdigkeit,
Schlafstörungen
Ø
Sodbrennen,
Blähungen, Bauchschmerz, Übelkeit,
Verstopfung,
Durchfall
Ø
Anstieg der
Leberwerte
Ø
Gelenkschmerz,
Lichtempfindlichkeit, Nervenschädigung,
Haarausfall,
verminderte Bildung von Blutplättchen oder weißen Blutkörperchen,
Blutarmut
Tab. 4
Wechselwirkungen
der Fettsenker
mit anderen
Medikamenten
Ø
Antikoagulantien (z.B.
Marcumar®): Blutungszeit verlängert
Ø
Digoxin
(Digitalis, z.B. Novodigal®): Erhöhung des Digoxinspiegels im Blut
Ø
Immunsuppressiva (Mittel zur Unterdrückung des
Immunsystems, z.B. Methotrexat):
Erhöhtes
Risiko einer Muskelschädigung
Ø
Nikotinsäure:
Erhöhtes Risiko einer
Muskelschädigung
Ø
Fibrat (z.B.
Gemfibrocil®): Erhöhtes Risiko einer
Muskelschädigung (dies ist
die
Kombination des "Lipobay®-Skandals")
Bevor
die
Statine entdeckt wurden, bestand die medikamentöse
Fettsenkung meist
in der Einnahme von Fibraten, einer anderen Klasse von
Fettsenkern. Auch diese
Medikamente senken das
Cholesterin zuverlässig, noch besser ist sogar die
Senkung der
Triglyceride. Es konnte sogar die Häufigkeit von
Herzinfarkten
messbar vermindert werden - nicht hingegen die Gesamtsterblichkeit. Die
Patienten starben weniger an Herz-, dafür mehr an anderen Erkrankungen. Für
die
Statine konnte hingegen in einigen Studien auch eine Verminderung der
Gesamtsterblichkeit gefunden werden - zumindest im Untersuchungszeitraum von
etwa fünf Jahren und bei der ausgewählten Gruppe der Patienten. Langzeitstudien
von mehr als 10 oder gar 20 Jahren gibt es hingegen nicht - solange existieren
die
Statine
als Fettsenker ja auch noch gar nicht.
Krebs
oder nicht?
Über
die Frage, ob es unter einer Langzeitbehandlung mit
Statinen möglicherweise zu
vermehrten
Krebsfällen kommt, kann daher nur spekuliert werden. Es gibt bisher
weder Beweise dafür, noch für das Gegenteil. Erwiesen scheint jedoch, dass
zumindest Hochrisikopatienten, z.B. Patienten mit bereits nachgewiesener
Arteriosklerose der Gefäße von einer Gabe der
Fettsenker bezüglich der
Progression der Erkrankung auch als in Bezug auf eine Lebensverlängerung
profitieren. In einer großen Studie ließen sich bereits nach 5 Jahren in der
Gruppe der mit
Statin Behandelten 11% mehr
Krebsfälle als unter Placebo
(Scheinmedikament) nachweisen - dieser Unterschied war allerdings nicht
statistisch signifikant.
Wirkung nicht nur über Cholesterinsenkung
Interessanterweise gehen die Effekte nicht hauptsächlich von der
Cholesterinsenkung aus, wie man früher glaubte. Zwar trägt die
Cholesterinsenkung sicherlich mit dazu bei, dass die
Arteriosklerose
sich nicht
so rasch weiter entwickelt, aber dass dies nicht alles sein kann, schließt man
daraus, dass bereits in den ersten Monaten der Behandlung sowie bei Patienten mit
sehr niedrigen
Cholesterinwerten ebenfalls ein deutlicher Nutzen erzielt werden
kann. Dies wird darauf zurückgeführt, dass die
Statine
als Fettsenker eine gewisse antioxidative
Wirkung, vor allem aber eine plaque-stabilisierende Wirkung habe. Dies bedeutet,
dass sich auf bereits bestehende, leichte Gefäßauflagerungen (Plaques) aus Fett,
Eiweiß und
Cholesterin
(später auch Kalk) nicht so leicht Gerinnsel aufpfropfen
können. Diese Gerinnselbildung ist dann meist der Endpunkt eines Prozesses, der
letztlich im Gefäßverschluss, also im
Herzinfarkt
seinen fatalen und nicht selten
letalen (tödlichen) Abschluss findet.
Ein
Wort zu den
Nebenwirkungen
der Fettsenker
Die
Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und
Nebenwirkungen sind in den Tabellen 2 und 3
aufgeführt. Bei vorliegender Gegenanzeige verbietet sich natürlich die Einnahme
der Fettsenker.
Wird eine der "bedenklichen Kombinationen" eingenommen, muss überlegt werden:
Darf ich das überhaupt einnehmen oder muss ich eines der beiden
Medikamente in
Rücksprache mit dem Arzt absetzen (z.B. Fibrat und
Statin)? Muss ich eventuell
die Dosis der
Medikamente anpassen (z.B. Reduzierung der
Digitalisdosis bei
Erhöhung des Spiegels unter
Statin)? Bei den
Nebenwirkungen sollte jeder
Behandelte beachten, dass es zu diesen kommen kann, aber nicht muss.
Empfindliche Gemüter sollten sich besser nicht die Liste anschauen, da sie dann
möglicherweise erst einige der
Nebenwirkungen
bekommen könnten. Die meisten
dieser
Nebenwirkungen
sind ausgesprochen selten (weit unter 1 %) oder harmlos.
So kann ein Anstieg der Leberwerte um bis das Doppelte durchaus toleriert
werden, wenn die Werte unter Kontrollen nicht weiter ansteigen. Kommt es zu
einer leichten, kaum spürbaren Müdigkeit, ist dies ebenfalls zu verkraften.
Selten vorkommende Hautausschläge, massive
Schlaflosigkeit, starke
Verdauungsbeschwerden
oder ein deutlicher Abfall der weißen Blutkörperchen wären
jedoch Beispiele für
Nebenwirkungen, die zum Überdenken der eingesetzten Dosis
oder aber des gesamten
Medikamentes führen sollten. Wie bei jeglicher Gabe
müssen immer Risiken der unbehandelten Erkrankung gegenüber denen der
Medikamenteneinnahme aufgewogen werden.
Fast alle der beschriebenen
Nebenwirkungen
sind reversibel, d.h. sie
verschwinden beim Absetzen des
Medikamentes sehr rasch wieder. Bei
entsprechender Indikation sollte ein Versuch mit einem
Statin
allemal
unternommen werden.
Wer
sollte
Statine
als Fettsenker einnehmen?
Nach
heutiger Lehrmeinung sollten mindestens alle Hochrisikopatienten für
Gefäßerkrankungen
Statine
als Cholesterinsenker einnehmen. Dabei handelt es sich um Personen, bei
denen bereits eine koronare Gefäßerkrankung bekannt ist (z.B.
Herzinfarkt oder
mit Herzkatheter nachgewiesene Gefäßverengung), familiäre Hypercholesterinämie
oder aus anderen Gründen starke erhöhte
Cholesterinwerte, die unbedingt gesenkt
werden sollten und mit natürlichen Mitteln bisher nicht in den gewünschten
Bereich gesenkt wurden. Ab welchem
Cholesterinwert medikamentös behandelt werden
sollte, darüber streiten sich die Gelehrten. Wichtig ist: Es gibt keinen
Grenzwert, oberhalb dessen jeder behandelt werden sollte, und keinen Grenzwert,
der niemals behandlungsbedürftig ist. So würde ich persönlich einen
Cholesterinwert von 280 bei einem "guten" HDL von 95 und einem bösen LDL von 155
mg/dl nicht behandeln wollen. Ein
Cholesterinwert von 230 mg/dl bei einem
starken Raucher mit
Stress und
Bluthochdruck ist dagegen durchaus
therapiepflichtig.
Bei
einer mäßigen Erhöhung (etwa 250 mg/dl) des Gesamtcholesterins bei normalem LDL/HDL-Quotienten
ohne Gefäßerkrankung oder Häufung von
Herzinfarkten oder
Schlaganfällen in der
Familie sowie Abwesenheit weiterer wichtiger
Risikofaktoren kommt eine
medikamentöse Therapie für mich nicht in Frage! Hier sollte immer erst mit
weitgehend vegetarischer, ballaststoffreicher
Ernährung, regelmäßigen
Ausdauerbelastungen und
Entspannungsverfahren eine Normalisierung angestrebt
werden. Als nächstes sollten Antioxidantiengaben (z.B.
Vitamin E und
Vitamin C),
pflanzliche Heilmittel (z.B. Artischocken- oder Knoblauchpräparate) sowie die
Gabe von Lezithin (etwa 1 EL täglich) in Betracht gezogen werden. Meistens lässt
sich damit bereits eine zufriedenstellende Senkung erreichen. Der (potentiellen)
Gefahr von gefährlichen
Nebenwirkungen der
Statine
als Fettsenker kann somit sicher aus dem
Wege gegangen werden.
Literatur:
Schmiedel, V.: Cholesterin naturgemäß behandeln, Haug-Verlag
Schmiedel/Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Kap. Fettstoffwechselstörungen,
Haug-Verlag
Dieser Artikel
erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem Access-Verlag für
die freundliche Genehmigung zum Abdruck.
www.naturarzt-access.de
Die Cholesterinartikel auf einen
Blick:
1.
Cholesterin:
HDL und LDL - das "gute" und das "böse" Cholesterin
2.
Arteriosklerose: Ist das Cholesterin für die Arteriosklerose
verantwortlich?
3.
Oxidation:
Was passiert, wenn Cholesterin ranzig wird?
4.
Risikofaktoren:
Die „neuen“ Risikofaktoren Homocystein, Lp(a),
Fibrinogen und
hochsensitives CRP
5.
Cholesterinsenker/Statine:
die medikamentöse Behandlung - ein Wundermittel?
6.
Fettsäuren: Gute Fette - Schlechte Fette
7.
Nikotinsäure: Wenn andere Fettsenker nicht
vertragen werden
8.
Omega 3: Das Märchen vom Spiegel
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
©
Dr. Volker
Schmiedel
Chefarzt der Inneren
Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin
(Univ. Mailand).

|
Weitere Medizinische Informationen und Links für Patienten und Interessierte
- von Abnehmen bis Zöliakie -
finden Sie hier. |
Zur
Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw.
Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur
Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen
Privatambulanz.
Alle
oben erwähnten Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder
der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
http://www.habichtswaldklinik.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html
Informationen über ambulante
Diagnostik und Therapie:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturheilk_Ambulanz.html
Hier finden Sie weitere
Gesundheitstipps:
http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/
Die aktuellen und archivierten Naturheilkundlichen Newsletter finden Sie hier:
http://www.habichtswaldklinik.de/Naturlheilkundlicher_Newsletter.html
Sie möchten diesen Artikel
ausdrucken? Markieren Sie den Text, gehen Sie in der Symbolleiste auf
"Datei",
dann auf "Drucken", danach "Markierung" anklicken und dann erst drucken,
denn sonst verlieren Sie durch die nachfolgende Textübersicht unnötiges
Papier.
Sagen Sie uns ruhig
mal Ihre Meinung!
Oder stellen Sie Ihre Fragen -
klicken Sie uns hier an...

Aktualisiert: Juni
2010
Weitere
Informationen zu
Krankheiten finden Sie bei der
Wicker-Gruppe unter
www.informationen-zu-krankheiten.de.
Info-Material zur Klinik anfordern:
www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html
Die
Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert.
Unsere Klinik ist von allen
gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als
Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten
Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber
zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl.
der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn
Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621,
E-Mail)
Weitere Fragen?
Schicken Sie uns eine Email
Telefon +49 (0) 56 1- 31 08 - 102 oder - 622
Telefax 31 08 - 104
Habichtswaldklinik
·
Impressum·
Anfahrt
Wigandstraße 1 · 34131 Kassel - Bad Wilhelmshöhe (Germany)
Telefon +49 (0) 56 1-3108-0 · Telefax 31 08 - 128
Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80
Haftungshinweis: Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im
Einzelfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher
Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den
Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
|